Samstag, 22. August 2026
Leipzig – Dresden (125 km)
Der lang ersehnte Regen ist endlich da und da bleibt er auch. Das Wetterradar ziegte eine Besserung ab 11 Uhr und somit verschoben wir unsere Abfahrtszeit einfach nach hinten.
Siehe da, ab 10.30 Uhr fielen die letzten Tropfen und dem Start zur wasserfreien Kurzetappe stand nichts mehr im Weg…dooferweise war unsere Reisegeschwindigkeit Richtung Osten schneller wie der Regen.
Zwischenhalt in Meissen um die Burg zu besichtigen und ein warmes Heissgetränk zu schlürfen. Dies war nötig, denn mit 15 Grad war es doch massiv kühler wie die letzten Tage.



Dresden begrüsste uns mit trockenen Strassen. Das Hotel fanden wir jedoch erst nach drei Rundfahrten um den Block, da wir die unscheinbare Einfahrt einfach übersahen.
Nach dem wir uns umgezogen hatten, trafen wir Schwester Elisabeth und Schwager Beat, die schon seit Donnerstag in Dresden sind.
Die beiden unterstützten uns beim Stiefelbier bevor wir in die Altstadt loszogen.

Wieder ein Juwel von einer Stadt, aber das haben auch tausend andere Touristen schon bemerkt, was die Menschenmenge in den Gassen verdeutlichte.



Beeindruckend waren die Fassaden des Residenzschlosses



Der Fürstenzug, ein 102 Meter langes Reitergemälde aus rund 23’000 Meissener Porzellanfliessen ist einfach grandios.

Zum Abendessen im Restaurant Pulverturm wurden wir von einem Kerkermeister begrüsst…genau meine Wellenlänge.
Leib und Seele wurden zufriedengestellt, der Abendspaziergang ergab einige schöne Bilder. Nun freuen wir uns schon auf den morgigen Tag.

