Italien – Tag 25

Ein Tag wie im Militär – „Seckle und warte

Das Sturmtief „Minerva“ lässt uns nicht los und zwingt uns, die Pläne kurzfristig zu ändern. Gestern Abend waren die Prognosen noch recht gut, so dass wir heute zur südöstlichsten Spitze fahren wollten.

Doch schon beim Frühstück verdunkelte sich der Himmel und öffnete die Schleusen. Also abwarten und Kaffee trinken. Dann erste scheue Aufhellungen…rein in die Motorradkleider. Bei der Ausfahrt aus der Garage…erste Tropfen und dann Starkregen. Also alles zurück auf Start.

Neuer Plan…Kleider waschen in einem Waschsalon. Dies klappte auf Anhieb, aber auf dem Weg zur Wäscherei mussten einige wässerige Hindernisse überwunden werden.

Für den Nachmittag zogen wir den Besuch der Stadt Ragusa in Betracht. 13.30 Uhr…diverse Apps zeigten keinen Regen mehr für die nächsten Stunden. Rein in die Motorradkleider…und wieder warten…Nach einer halben Stunde Wartezeit fuhren wir doch noch los.

Übrigens die regenlose Zeit kam erst gegen 16 Uhr…als wir Modica von der gegenüberliegenden Seite sahen.

Italien – Tag 24

Muxarello – Modica (170km)

Ahhhh, was für eine Überraschung heute morgen. Einmal nicht nur bewölkt, sondern bewölkt und lang anhaltender Regen. Die Wetter-Apps zeigten ein ziemlich einheitliches Bild….Regen bis auf Weiteres. Nun auch die verschobene Abfahrtszeit half nicht viel weiter. Wir verabschiedeten uns von unseren Gastgebern Calogero und Michelle, schlossen die Schotten an unseren Kleidern und ab ging die Post. Nun nicht so wirklich, denn Gullys oder Abflüsse sind den Sizilianern völlig unbekannt. Hingegen kennen sie Seen und fliessende Gewässer auf den Strassen umso besser. Wir wurden also nicht nur vom Regen nass, nein auch die entgegenkommenden Fahrzeuge, welche durch diese Pfützen pflügten, spritzten uns voll.

Dass es die ganze Nacht ziemlich stark geregnet hatte, war am Schlamm, Kies und Dreck auf den Strassen zu sehen. Je weiter östlicher wir kamen, desto trockener wurde es. Das bedeutete auch, dass der Rotz auf der Strasse von glitschig zu staubig mutierte….grmpfl😠

Ohne kurvenreiche Strassen, waren wir um 15 Uhr im Hotel. Wir schnappten uns ein Taxi und sahen uns die Altstadt von Modica an. Es versöhnte die vorangegangenen Stunden.

Die Altstadt von Modica wurde nach einem Erdbeben 1693 komplett wieder aufgebaut. Die Stadt strotzt nur so von Palästen, Kirchen und Treppenaufgängen.

Italien – Tag 23

Scala dei Turchi „Treppe der Türken“ (184km)

Der Morgen startete wie erwartet….trüb aber trocken. Einziger Unterschied…die Trübheit stammte vom Sahara-Sand. Das dem auch wirklich so ist, haben wir sofort an unserem fahrbaren Untersatz gesehen.

Heute stand ein weiterer Touristen-Meilenstein auf dem Programm…die Scala dei Turchi. Ein aus Mergel bestehender, strahlend weisser monumentaler Felsen. Eigentlich ist der Zugang abgesperrt, aber wenn alle Zäune niedergetrampelt werden, dann ist der Weg wieder frei.

Ein schöner Ort, welcher unzählige Leute anzieht. Ich kann mir vorstellen, wie dies in der Hochsaison aussieht.

Der weitere Verlauf des Tages führte uns nach Licata. Hier fiel uns auf, dass es sehr viele Gewächshäuser gab. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass damit die Früchte einen früheren Reifezeitpunkt erreichen und damit höhere Preise erzielt werden.

Nachmittagshalt in einer Gelateria….die Bedienung war sehr, sehr grosszügig, die zwei Riesenkugeln mussten mit Geschick auf dem Cornet balanciert werden. Im Dorf selber fuhren wir an richtig grossen Villen und Herrschaftshäusern vorbei. Leider sahen wir links und rechts der Strassen keine Blumenpracht mehr, sondern Müll ohne Ende. Von Abfallsäcken über Möbelstücke bis zu Matratzen war einfach alles zu sehen. Für mich eine Schande und ein Armutszeugnis für die Bewohner.

Italien – Tag 22

Enduro-Wandern (115km)

Der heutige Tag sollte uns die Stadt Agrigento etwas näher bringen. Doch dieses Unterfangen musste wegen Regen um zwei Stunden verschoben werden.

Die Fahrt nach Agrigento war schon ein Abenteuer, da es sehr starke Windböen gab, welche das Motorrad mal nach links und dann wieder nach rechts versetzten.

Am Strand peitschte Meerwasser und Sand in unsere Gesichter…keine freundliche Angelegenheit. Dieses Schauspiel von einer Strandbar zu beobachten, hielten wir für eine bessere Idee…aber kein Sonnenschein…keine geöffnete Strandbar.

Dann halt nicht…so peilten wir den nächsten Haltepunkt an. Sutera, ein mittelalterliches Dorf names „Balkon Siziliens“. Der Weg dahin war jedoch recht abenteuerlich. Der Regen brachte Dreck und Steine von den Feldern auf die Strassen. Zum Teil lagen riesige Pfützen vor uns, welche mit erhobenen Füssen durchquert werden mussten. Schade konnten wir uns in dieser Position nicht fotografieren.

Sutera präsentierte sich allerdings ziemlich leer. Doch der Wegweiser „Aufzug“ zog uns in den Bann. Allen Schildern gefolgt und tatsächlich fanden wir einen Aufzug zur Burg. Dieser wurde mit europäischen Mitteln gebaut (2 Millionen) und dann wegen zu hoher Betriebskosten nie in Betrieb genommen…Mafia??? Kommentar überflüssig.


Italien – Tag 21

Schöne Landschaft – Schlechte Strassen (200km)

Die Reise geht weiter Richtung Süden in die Nähe von Agrigento. Das Wetter zieht sich durch wie ein roter Faden. Es will einfach nicht besser werden.

Bei einsetzendem Regen haben wir uns kurzerhand entschlossen, den Kulturpunkt „Überreste der alten griechischen Statdt Selinus“ links liegen zu lassen und direkt ins Hotel zu fahren. Kurz nach diesem einstimmigen Beschluss hörte es auf zu Regnen. Kurzer Halt, Navi neu porgrammiert und Kulturpunkt wieder ins Tagesprogramm aufgenommen.

Was soll man zu dieser Fundstätte sagen…meiner Meinung nach, waren die im 7. Jahrhundert v. Chr. genau so weit wie wir…oder noch weiter. Unsere Bauten werden auf jeden Fall nicht so lange stehen, ausser vielleicht das KKG (Insider-Scherz)

Die Griechen wussten damals schon wo es schön ist

Nach soviel alten Steinen und gepflasterten Wegen, fuhren wir zum Hotel. Meine oben geschriebenen Gedanken bewahrheiteten sich schneller als gedacht. Die Strassen und Wege aus der Fundstätte waren in besserem Zustand als einige der Strassen die wir heute befuhren. Dies zum Leidwesen der weltbesten Sozia, welche die Löcher und Schläge nicht sieht aber zu spüren bekommt. Die Kommentare welche mich via Helm-Kommunikation erreichten, kann ich leider nicht wiedergeben. 💥💣🖖👀😱

Unsere Unterkunft „Agriturismo Feudo Muxarello“ ist im Niemandsland. Wir sind umgeben von Reben, Oliven-, Feigen-, Zitrus-, Aprikosen- und Mandelbäumen.

Italien – Tag 20

Schöne Orte im Westen (205km)

Der neue Tag präsentierte sich mit blauem Himmel, ein paar Wolken und etwas Wind. Perfekt um unsere Hotspots im Westen zu besuchen.

Kurz nach Trapani wichen die Häuser dem Aggrarland. Olivenbäume, Reben, Gemüse usw. wird angebaut und bewirtschaftet. Einsam fuhren wir durch malerische Gegenden, welche sich im Sonne-und Wolkenspiel immer wieder veränderten. Wie schon in den letzten Tagen, waren auch heute die Strassen links und rechts mit einem üppigen Blumenmeer tapeziert.

In Salemi, zeigten die Schilder nach rechts und die Pfeile auf dem Navi wiesen nach links. Kurze Pause um die definitive Richtung zu bestimmen. Schon kam ein Einheimischer auf uns zu, fragte woher wir sind und wohin wir gehen….und dann kamen im Sekundentakt Vorschläge und Routenanweisungen, gepaart mit vielen Gesten….einfach italienisch. Einer seiner Tipps war die Burg in Salemi, welche vom Dorfzentrum einfach zu erreichen war. Inzwischen kennen wir das…engste, steile Strassen aus aalglatten Marmorsteinen…Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Weiter führte uns die Fahrt wieder zur Nordwest-Küste nach Castellammare del Golfo. Unterwegs sichteten wir noch ein Monument auf einem Hügel, welches wir spontan anfuhren. Nun der Obelisk gab nicht viel her, dafür der Blick ins Land.

Castellammare ein ehemaliges Fischerdorf und heute ein Touristenmagnet mit mehr als genügend Restaurants am Meer. Nett, von oben gesehen sehr nett.

Nächter Halt San Vito Lo Capo. Bekannt ist dieser Ort durch den Strand, welcher in einer geschützten Bucht liegt. Trotz etwas kühleren Temperaturen, lagen schon einige Badetouristen im Sand.

Letzter Punkt war Antica Erice, eine mittelalterliche Stadt auf dem gleichnamigen, 750m hohen Berg Monte Erice. Neben den antiken Gebäuden, überzeugte dieser Ort mit einer spektakulären Aussicht. Vom Hotel sahen wir direkt auf den Monte Erice, welcher sich aber immer in Nebel hüllte. Heute war es nicht ganz so schlimm, jedoch war die um 5 Grad kühlere Temperatur deutlich spürbar.

Italien – Tag 19

Trapani und die Salinen (120km)

Zum Aufstehen gabs bedeckter Himmel mit Aussicht auf Regen. Kurzerhand verschob sich unsere Aktivität von Motorradrunde auf Stadtbesichtigung.

Die Fahrt nach Trapani führte dem Meer entlang, was aber bei diesem Wetter auch keinen Jöö-Effekt erzielte. Motorrad geparkt und ab in die Altstadt.

Aus einem Gebäude strömten eine grössere Anzahl Personen. Unsere Neugier wurde geweckt, denn dies musste etwas Interessantes sein. Es war die Kirche „Chiesa del Purgatorio“. Sie war voll von Holzskulpturen, welche die 14 Stationen des Kreuzweges Jesu zeigten. Diese werden während der Osterprozession (Processione dei Misteri) durch die Straßen getragen.

Nachdem die Altstadt von Trapani besichtigt war, fuhren wir weiter südwärts um die Salinen zu besichtigen. Die Salinen von Trapani und Paceco sind eine Kulturlandschaft, die von grossen Salinenfeldern geprägt ist. In den 1950er Jahren wurde die Meersalzgewinnung eingestellt und die ganze Region ist heute ein Naturreservat.

Gegen Abend schaute dann noch die Sonne kurz vorbei, was Hoffnung macht für den morgigen Tag😀

Italien – Tag 18

Reifenwechsel, Fahrt nach Valderice (120km)

Heute warteten wir auf den Anruf von Davide dem Reifenhändler. Da wir vermuteten, dass die Reifen erst gegen Mittag geliefert werden, zog es uns noch einmal in die Stadt. Die Besichtigung der Cappella Palatina, aus dem Jahre 1132, wollten wir uns nicht entgehen lassen.

Leider waren wir nicht die Einzigen, welche diesen Ort besuchten. So mussten wir uns halt überall ein bisschen in Geduld üben, um die Exponate zu sehen.

Wie schon in Monreale, dominierten auch hier die Wandgebilde aus Mosaiksteinen. Man steht mit offenem Mund da und denkt sich, wie viele Personen wohl wie lange dafür gearbeitet haben.

Ein weiteres Bijou war der königliche Garten. Pflanzen und Bäume aus aller Herrenländer. Wurzelwerk, dass uns zeigt, dass wir nur ein kleiner unbedeutsamer Tropfen im Meer des Lebens sind.

Als dann der Anruf gegen 12 Uhr kam, huschten wir zurück ins Hotel, zogen uns um und warfen uns mutig wieder in den Stadtverkehr.

Davide war gerade am Mittagessen und offerierte uns ebenfalls ein Arancino, mit dem Hinweis, dass die Besten nur aus Palermo kommen. Als er dann noch erfuhr, dass wir diese Spezialität noch nicht probiert haben, zückte er sein Handy und präsentierte uns Fotos von all den Köstlichkeiten die wir unbedingt noch probieren sollten. Notiz am Rande, wenn er und seine Freunde/Familie grillieren, dann liegt Fleisch für eine halbe Armee auf dem Grill.

Die weltbeste Sozia, hatte gestern schon gesehen, dass sich gerade neben dem Reifenhändler ein Coiffeur befindet. Also wurde die Wartezeit effizient genutzt und die Haare in Form gebracht. Fazit….Reifenwechsel ist bedeutend kürzer, aber die Coiffeuse hat ganze Arbeit geleistet. Um halb vier verabschiedeten wir uns von Coiffeuse und Davide mit Umarmungen!!!!!

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Mit Davide haben wir einen herzensguten Menschen kennengelernt, er wird uns für immer in Erinnerung bleiben. GRAZIE!

Vor uns lagen noch 120km dem Meer entlang zu unserem nächsten Stopp in Valderice.

Italien – Tag 17

Hinterland von Palermo (140km)

Morgens um sieben ging der Blick erstmal zum Himmel….kein blauer Himmel und keine Sonne, dafür leichter Regen. Für den heutigen Tag passt das.

Als erstes suchte ich den BMW-Händler auf, weil Reifen und Service nach einem Update lechzen. Die Fahrt im Morgenverkehr fordert den gesitteten, ruhigen Schweizer. Aus einer Spur werden drei gemacht, abgesperrte Busfahrbahnen werden zum Überholen benutzt, Blinken ist Luxus und so weiter und so fort. Fazit; Ein Spiel hat Spielregeln, wer sich daran hält verliert. Mit diesen Gedanken wurde die Fahrweise angepasst, meist hinter einem schnellen Roller.

Den Händler haben wir gefunden, jedoch konnte er keine Reifen wechseln (kann nur der Reifenhändler!) und für den Service wollte er das Motorrad ganze zwei Tage. Tja da lernt man Moto Mader wieder schätzen.

Also einen Reifenhändler gesucht welcher Zeit und Musse hat. Die Reifen waren nicht am Lager und mussten bestellt werden. Dies tat er jedoch erst, nachdem ich eine Anzahlung leistete. Allerdings mache ich mir ein bisschen Sorge, denn ein Auswuchtgerät habe ich nicht gesehen…wird wohl überbewertet.

Alles erledigt, jetzt ab zur Runde durchs Hinterland von Palermo. Sobald wir aus der Stadt raus waren wurde eines klar, die Strassenbeläge fordern sogar die BMW GS. Löcher, Schlamm, Schotter…es war alles dabei heute.

Etwa 30Km nach Palermo wurde das Gelände hügelig und wenig besiedelt. Aggrarwirschaft dominiert das Bild und beidseitig der Strasse blühen die schönsten Blumen. Mit diesen Eindrücken gondelten wir durch die Gegend.

Erster Halt war die Kleinstadt Monreale auf dem königlichen Berg. Dass es hier etwas touristisches zu sehen gab, zeigte sich an den vielen Reisecars, welche häufig mit MSC-Cruises angeschrieben waren. In der Tat ist der Dom welcher sich dort befindet, ist die grösste Kirche Siziliens. Ebenso eindrucksvoll wie das Gebäude, war die Sicht auf die Stadt. Muss bei schönem Wetter fantastisch sein.

Bemerkung am Rande…Kam uns in der verlassenen Gegend ein Auto oder ein Motorrad entgegen, wurde angehalten und nachgefragt ob alles in Ordnung sei.

Die Auswahl eines Restaurant für das Abendessen war überschaubar, da die meisten Lokale am Montag geschlossen sind. Trotzdem in einem netten Ambiente fein gespeist.

Palermo hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits voller Leben, Enthusiasmus, Hektik und voller Kulturgüter. Auf der anderen Seite empfinde ich die Stadt als ziemlich dreckig und sehr laut.

Italien – Tag 16

Buongiorno Sicilia

Punkt vier Uhr morgens riss uns eine Blechstimme aus dem Schlaf und teilte uns mit, dass wir demnächst in Palermo einlaufen werden. Also Kabine verlassen und gefühlte 50m anstehen für einen Kaffee.

Dann zum Motorrad und dem Manöverwahnsinn der Autofahrer zuschauen….Man glaubt fast nicht, wie viele keine Wendemanöver auf kleinem Raum machen können. Motorrad gestartet und im Slalom zwischen den Anfängern hindurch….was zu einer kleinen Gesichtsentgleisung des Entlademeisters führte 🤭

Die Strasse gehörte uns fast alleine und so fuhren wir der aufgehenden Sonne entgegen. Einige Touristenattraktionen welche in der Fussgängerzone lagen, haben wir kurzerhand mit dem Motorrad besichtigt. Gegen acht war es an der Zeit uns beim Hotel blicken zu lassen. Wie schon vermutet, war das Zimmer nicht bereit. Kein Problem, hatten Tageskleider dabei und zogen uns im Hotel um.

Wichtigster Tagespunkt heute, war Kleiderwaschen. Wir fanden einen Waschsalon in der Nähe und um 10 Uhr waren zwei Maschinen gewaschen und getrocknet.

Nun erkundeten wir Palermo zu Fuss und mit dem Hop on-Hop off Bus. Beim Startpunkt der Bustour befand sich eine Pizzeria, welche wohl die genialsten Pizzen kreirte die ich in meinem Leben sah. Nach dem mageren Nachtessen von gestern, konnten wir nicht wiederstehen.

Beim Bummel durch die engen Gassen, fiel uns eine Strasse auf, in der ziemlich viel Qualm aufstieg…So etwas zieht die neugierigen Schweizer natürlich an….Was wir sahen, war etwas wie ein Streetfood-Anlass. Marktstände mit rohem Fisch, Meereszeugs und Fleisch, welches bei Bedarf auf dem Grill landete…so erklärten sich auch die Qualmwolken. Bei Live-Musik, gönnten wir uns einen Aperol-Spritz und schauten amüsiert dem Treiben zu.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und nach einigen Kilometern zu Fuss, freuten wir uns auf ein kühles Helles.