Deutschland Tour (Tag 2)

Montag, 6. Juli 2026

Ulm

Punkt zehn Uhr startete die Stadtführung vor dem Münster von Ulm.

In unterhaltsamen 90 Minuten vermittelte die Stadtführerin Geschichte, Wissenswertes und Anekdoten zur Stadt. Zum Beispiel, dass Ulm und Neu-Ulm eine Doppelstadt bilden, aber in unterschiedlichen Bundländern liegen. Ulm gehört zu Baden-Württemberg, Neu- Ulm hingegen liegt in Bayern. Die Donau bildet die Grenze der beiden Bundesländer.

So wollte man ein altes Patrizierhaus sanieren, fand aber eine solch marode Bausubstanz, dass man einen Neubau vorzog. Der Neubau wurde mit den gleichen Backsteinen wie das Patrizierhaus verkleidet.

Das Schwörhaus – Die jeweils gewählten Bürgermeister mussten dem Volk von einem Balkon schwören, dass sie sich immer für ihr Wohl einsetzen werden.

Schiefes Haus – Das Fischerhaus wurde 1443 erbaut. Die weite Vorkragung drückte das Haus immer tiefer in das Bachbett. Mit einem Betonfundament wurde das Haus stabilisiert und 1997 zum schiefsten Hotel der Welt ins Guiness Buch aufgenommen.

Rathaus – Das Rathaus ist ein farbenfrohes Gebäude mit Bildern von Patriziern. Im Innern findet man ein Holzmodel der Stadt. Aussergewöhnlich ist, dass sich im Gebäude ein Restaurant eingemietet hat.

Berblinger – Ludwig Berblinger, ein Schneider, versuchte 1811 mit selbsgebastelten Flügeln einen Flug und stürzte dabei in die Donau. An dem Startort steht heute zu seinen Ehren eine Aussichtsplattform.

Münster – Der Kirchturm des Münsters war bis vor wenigen Monaten mit 161.53m der höchste Kirchturm der Welt. Nach 135 Jahren gab das Münster den Titel ab an die Sagrada Familia.

Zur Zeit finden im Innern des Münsters Bauarbeiten statt, die voraussichtlich rund 7 Jahre dauern werden.

Wichtige Ulmer – Albert Einstein und der Spatz

Als die Ulmer 1377 begannen, ihr Münster mit dem höchsten Turm im Land zu bauen, trug sich folgende Begebenheit zu: Für das Baugerüst waren die längsten und kräftigsten Stämme in den Wäldern gefällt worden und vor das Stadttor geschafft. Dort aber merkte man, dass das Tor viel zu eng war, um die Stämme hindurch zu bringen.

Die klugen Ulmer beratschlagten und hätten gar schon das Tor samt dem schönen Turm darauf eingerissen, da zeigte einer von ihnen, der gerade in die Luft geguckt hatte, nach oben und rief: „Ich hab’s!”
Da sahen die Männer einen kleinen Spatz, der ihnen sonst ganz unnütz dünkte, da er nur die Körner auf dem Feld wegfraß, wie er einen langen Halm in seine Nisthöhle schleppte. Aber anstatt quer mit ihm hängen zu bleiben wie die Ulmer mit den Baumstämmen am Stadttor, zog er ihn längs durch das kleine Loch. Da taten die Ulmer ihm nach und konnten ihr Münster doch noch fertig bauen.

Zur Erinnerung an das kluge Tier setzten sie ihm ein goldenes Denkmal hoch oben auf dem First des Münsterdachs. Dort kann man den Spatz von Ulm auch heute noch blinken sehen. Die Ulmer tragen seitdem den Spitznamen „Spatzen”

Sonstige Juwelen der Stadt

ahh…da war noch was….genau das Donaufest findet zur Zeit statt…

Deutschland-Tour (Tag 1)

05. Juli 2026

Wohlen – Ulm (312 km)

Nachdem alles gepackt und Ordnung im Haus war, wurde die Haustüre zugezogen, aufgestiegen, Motor gestartet und in den sonnigen Tag gestartet.

Überraschenderweise hatte es sehr wenig Verkehr und die Temperatur war fahrergerecht.

Mittagspause unter grossen Linden mit angenehmer Brise.

Ein weiteres Fotomotiv kam mit der Burg Hohenzollern. Leider sind die Internetbilder imposanter wie meine….und der Eintrittspreis von € 29 hielt uns davon ab, das Gemäuer genauer anzuschauen.

Beim Schloss Lichtenstein sah die ganze Sache anders aus. Mit dem Rentnerrabatt konnten wir uns den Eintritt leisten🤭.

Für die letzten hundert Kilometer begleiteten uns dunklere Wolken, die jedoch Gnade walten liessen bis wir im Hotel waren. Danach zog ein kurzer aber heftiger Schauer über Ulm.

Nachtessen in einem bayrischen Lokal….es hätte für 6 Personen gereicht.

Deutschland Tour

Da ich im letzten Jahr keine Motorradtouren machen konnte, wird alles in diesem Jahr nachgeholt.

Fränkische Schweiz (D), Wald- und Mühleviertel (A) und Ligurien (I) sind Touren, die wir mit Schorsch und seiner „Ride your dream“ Agentur unternehmen.

Die Touren haben wir ausgewählt, da wir die entsprechenden Gegenden noch nicht kennen.

Zudem bietet es die Gelegenheit, weitere bekannte und doch unbekannte Orte und Landschaften etwas genauer anzuschauen.

Wie immer dabei, die weltbeste Sozia. Zusammen sind wir gespannt, was uns erwartet.

Am Sonntagmorgen wird das Stahlross gesattelt, die zwei Zylinder gezündet und getreu unserem Motto „lackierte Seite oben, gummierte Seite unten“ starten wir Richtung Norden.

USA Westküste (Tag 14)

Dienstag, 23.06.2026

Los Angeles – Zürich

Abreisetag…langweiliges Warten. Claudio und Marisa hatten einen Shuttlebus organisiert, der uns zu einem kleinen Einkaufscenter brachte. Half ein bisschen und trotzdem verging die Zeit nicht. Kam dazu, dass bei Barbara nach dem Morgenessen plötzlich akute Magenbeschwerden auftraten.

Zwischendurch eine email von unserer Premiumfluggesellschaft SWISS…“aufgrund eines Ladefehlers gibt es auf dem Rückflug keine Kopfhörer“…Kommentar überflüssig. Austria Airlines hat glücklicherweise in Los Angeles ausgeholfen.

Einchecken am Flughafen von LA…ganz grosses Kino…Schalter gab es nur noch für Business- und Firstclass…alle andern mussten an die Automaten. Kein Problem, wenn alle funktioniert hätten…und der Support erstklassig…“probieren sie einen andere Automaten“…

Alles Vergangenheit…es folgte die Verabschiedung von Marisa und Claudio. Danke an euch beide, auch ihr habt mit eurem Engagement diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Nachtrag…die Unpässlichkeit von Barbara hat sich fast erledigt🤗

Angekommen in Zürich ging es weiter im Highlight-Modus. Erich und Maya überraschten uns am Flughafen und chauffierten uns nach Hause. Dord angekommen wartete ein feiner Aprikosenkuchen von Elisabeth auf uns. Die gute Seele hat auch den Kühlschrank mit währschafter schweizer Kost gefüllt.

Dank allen, die mit der einen oder anderen Tat mitgeholfen haben, dass wir sorgenfrei reisen konnten.

Ab dem 5. Juli sind wir wieder mit dem Motorrad unterwegs😀😀😀

USA Westküste (Tag 13)

Montag, 22.06.2026

Santa Barbara – Los Angeles

Zurück zum Start, unser Motto für den heutigen Tag. Aber zwischen Santa Barbara und dem Hotel schauten wir uns noch einiges an.

In Malibu, dem Nobelort wo es vor zwei Jahren gebrannt hat, sahen wir noch Zeugen dieses Brandes. Einige Häuser wurden verschont, von anderen waren nur noch die Stützen des Fundaments zu sehen.

Wir schauten hoch auf die Prachtsvillen mit all ihren Privatstrassen und Sichtschutzmauern und staunten, wie viele reiche Leute es gibt.

Nächste Haltestelle…der Pier von Santa Monica, wo die Route 66 endet. Alles ist gepflegt und sieht toll aus, aber in meinen Augen auch ein Ort der überbewertet wird.

Weiter zur Muscle Beach, das unter freiem Himmel gelegene Fitnessstudio. Hier trainierte in den 70er Jahren einst Arnold Schwarzenegger.

Später wurde es exklusiver, denn wir sahen uns Beverly Hills an. Neben Protz- und Prunkgeschäften waren auch sehr teure Fahrzeuge, Kunstwerke und spezielle Personen auf der Strasse zu sehen. Absoluter Höhepunkt (nein nicht für mich) war das Hotel Beverly Wilshire, wo Julia Roberts in pretty woman mit Richard Gere ein Techtelmechtel hatte.

Ein Höhepunkt jagte den andern…der Walk of Fame wurde angesteuert…auch hier viel Klamauk um nichts…

Mit „El Pueblo“ besuchten wir den Punkt von Los Angeles wo die Stadt 1781 von Einwanderern aus Mexico gegründet wurde.

Die Fahrt Richtung Hotel führte uns durch das Stadtzentrum. Die Hochhäuser hier sind bedeutend kleiner gebaut, was der Erdbebengefahr geschuldet ist.

Als Abschluss gab es noch ein Abschiedsessen mit einem kleinen Wettbewerb. Gefragt waren die Gesamtkilometer unserer Reise. Tanja gewann mit 4500 km den ersten Preis…eine Reise nach LA….ha, ha, ha….nein natürlich nicht, aber ein T-Shirt war es allemal wert.

Armin der Reiseleiter verabschiedete sich, er und Jaqueline fahren nach Denver. Dort warten übermorgen schon seine nächsten Gäste…zu guter Letzt noch ein Spruch von ihm….

Die alten Zähne wurden schlecht und man begann sie auszureissen. Die Neuen kamen gerade recht um damit ins Gras zu beissen.

Good bye Armin, du warst eine echte Bereicherung auf dieser Reise.

USA Westküste (Tag 12)

Sonntag, 21.06.2026

Santa Maria – Santa Barbara

Die Verkehrsschilder kündigen schon Los Angeles an. Ein untrügliches Zeichen, dass unsere Reise bald zu Ende geht.

Nach dem gestrigen Fahrtag, war heute ein lockeres Programm angesagt. Wir stoppten in Solvang, das man die dänische Hauptstadt von Amerika nennt. Das ganze Dorf wurde gemäss dänischer Architektur nachgebaut und wurde so wen wunderts…zu einer Touristenattraktion.

In Solvang hatten wir noch ein AHA Erlebnis…Armin sagte zu uns…“Wenn ihr nicht mehr wisst wo der Bus steht, sucht ihn dort wo der Pfeffer wächst“. Tatsächlich standen am Busparkplatz einige Pfefferbäume.

Santa Barbara ist eine alte Missionsstadt. Selbstredend, dass wir die Missionskirche besuchten. Sozusagen geläutert, besuchten wir anschliessend Venice Beach. Sonntagnachmittag und Sonnenschein…es herrschte eine ausgelassene Stimmung am Strand.

Nun war es auch bei uns an der Zeit zum Hotel zu fahren und den Pool zu geniessen.

Ein Bier zum Apèro, ein perfektes Steak mit einem guten Glas Rotwein…so ging unser Sonntag zu Ende.

USA Westküste (Tag 11)

Samstag, 20.06.2026

San Francisco – Santa Maria

Weiter geht die Reise am heutigen Samstag. Der Weg führt uns via Monterey nach Santa Maria.
Wieder durchfuhren wir ein Gebiet wo nur Früchte und Gemüse angebaut wird. An einem Verkaufsstand hielt Claudio an und wir konnten uns mit frischen Vitaminen eindecken. Diesen grossen Erdbeeren und Kirschen konnte man einfach nicht wiederstehen.

Ein paar Minuten später wieder ein Halt, diesmal wurde ein Artischocken Verkaufsstand besucht. Zum Probieren gab es fritierte Artischocken welche bei den Reisegästen völlige Begeisterung auslösten.

Monterey lebte ursprünglich von der Sardinenfischerei und der Verarbeitung zu Dosenfisch. Nachdem die Bucht überfischt wurde, zogen die Fabriken weg und heute findet man in den Hallen vorwiegend Restaurants und Souveniershops.

Mit dem 17 Mile Drive durften wir eine Privatstrasse befahren, an der viele Promis aus Show- und Filmbusiness wohnen. Nettes Schmankerl…es wurde ein Wegzoll von 120 Dollar verlangt!

Nach Carmel befuhren wir den Pacific Coast Highway 1, der wegen Murgängen für fast 4 Jahre gesperrt war. Für die nächsten 200 km reihte sich Kurve an Kurve schön der Küste nach. Zuweilen wurde die Fahrt etwas zäh, weil an den Aussichtspunkten fast immer ein Verkehrschaos herrschte. Claudio und Jaqueline meisterten dieses Kurvengeschlängel mit unvergleichlichen Aussichten mit Bravur.

Die einsame Zypresse am 17 Mile Drive trotz seit über 250 Jahren der Natur. Sie steht für Widerstandsfähigkeit und die Schönheit der Küste.

Einen unerwarteten aber interessanten Stopp gab doch noch…In einer Bucht sonnten sich dutzende See-Elefanten.

Nachtessen war heute etwas später, dafür all you can eat…

USA Westküste (Tag 10)

Freitag, 19.06.2026

San Francisco

Ein erster Blick aus dem Fenster zeigte San Francisco bedeckt und windig. Ein krasser Unterschied zu den letzten Tagen.

Unser erster Tagespunkt war eine Stadtführung mit Bus und zu Fuss. Eine kleine hübsche Stadt, welche auf drei Seiten von Wasser umgeben ist und somit nur zurückhaltend wachsen kann.

Über die Goldengate Brücke ging die Fahrt nach Sausalito, einem ehemaligen Hippie- und Künstlerviertel. Heute leider auch von Personen mit viel Geld aufgekauft.

Zweiter Tagespunkt…eine Schifffahrt zur Goldengate Brücke und um Alcatraz herum. Die Golden Gate und die Stadt vom Wasser aus zu sehen, gab noch einmal eine neue Perspektive. Begleitet wurde das Boot von einigen Seelöwen und Delfinen.

Danach hatten wir endlich ein bisschen Freizeit ;-). Zeit am Pier 39 die Souveniershops und andere Attraktionen zu inspizieren.

Nach dem Nachtessen durften wir einmal mit einem Cable Car mitfahren…Diese sind heute nur noch auf 3 Linien aktiv und dies auch nur noch für Touristenfahrten. Die Fahrt musste aber redlich verdient werden…ca. 1Stunde anstehen bei einer kalten Brise. Beeindruckend ging es die steilen Hügel hoch und bei der Talfahrt musste kräftig gebremst werden. Da die Bremsklötze aus Holz sind, hing ein leichter Holzbrandgeschmack in der Luft. Diese Bremsklötze müssen übrigens alle 3 Tage erneuert werden.

Die Fahrt zurück zum Hotel führte über die Twin Peaks, einem Aussichtspunkt der die Lichter der Stadt reflektierte.

Was sonst noch auffiel…In der Innestadt fahren zahlreiche autonome Taxis herum. Es ist ein verstörender Anblick ein Auto ohne Fahrer zu sehen. Höhepunkt war eine Person, welche auf dem Fahrersitz sass, die Beine zum Fenster hinaus streckte und am Telefon rumdrückte…Es kommen gute Zeiten auf uns zu🥴.

USA Westküste (Tag 9)

Donnerstag, 18.06.2026

Bakersfield – San Francisco

Und täglich grüsst das Murmeltier beim Frühstück…Anke und Konfi sind einfach Mangelware und dadurch wird die Auswahl für den Eidgenossen eher bescheiden.

Trotzdem oder gerade deshalb ging es pünktlich Richtung Norden zum Sequoia National Park.

Wir durchfuhren ein Gebiet, in welchem nur Zitrusfrüchte, Trauben und Nüsse angebaut werden. Kilometerweite Plantagen die alle bewässert werden. Bei Wasserknappheit wird jedoch das Wasser pro Hektare limitiert.

Angekommen im Sequoia National Park, fiel mir als „bäumiger“ buchstäblich der Kiefer runter. Diese Sequoiabäume sind mit ca. 90 m etwas kleiner wie die Redwoodbäume, dafür haben sie einen grösseren Umfang. Die grössten Exemplare haben einen Durchmesser von 7 – 8.5 m und sind zwischen 2000 – 3000 Jahre alt. Da haben wir bei uns nur Zahnstocher im Wald.

Speziell an den Sequoiabäumen ist, dass die Tannenzapfen ihre Samen nur bei grosser Hitze abwerfen. Darum wird heute gezielt Feuer gelegt um diesen Prozess auszulösen. Der Baum reagiert mit einer, bis zu einem Meter dicken Rinde, gegen diese Hitze.

Noch eine Geschichte vom Reiseleiter zum Thema Baum…
Ein Soldat stand als Baum getarnt Wache. Kommt der Feldweibel vorbei und herrscht ihn an „Soldat sie haben sich bewegt…welche Begründung haben sie?
Sagt der Soldat…Schauen sie, als der Hund mir ans Bein pinkelte habe ich mich nicht bewegt.
Als das Liebespaar mir ein Herz in den Arsch geschnitzt hat habe ich mich nicht bewegt. Aber als zwei Eichhörnchen die Hosenbeine herauf gekrabbelt sind und ich sie sagen hörte „die zwei Nüsse essen wir sofort und der Tannenzapfen nehmen wir als Vorrat mit“….da wurde es mir zuviel.

Weiter ging die Reise Richtung San Francisco. Vom Bus lässt es sich einfach in die zu überholenden Fahrzeuge schauen. Auffällig dabei ist, dass die Benzinveganer (Teslafahrer) ihre Pratzen irgendwo haben, aber sicher nicht am Steuerrad.

Je näher wir der Stadt kamen, desto kühler wurde es. Gestern noch über 40 Grad und heute empfing uns SF mit windigen 22 Grad.

USA Westküste (Tag 8)

Mittwoch, 17.06.2026

Las Vegas – Bakersfield

Good bye Las Vegas (Nevada)…wir verliessen das Spielerparadies schon recht zeitig Richtung Kalifornien nach Bakersfield. 07.00 Uhr war Abfahrt, denn das Frühstück wurde in einem Restaurant ausserhalb eingenommen. Ich denke, mit der Erfahrung vom Vortag wären wir wohl erst gegen 11 Uhr weggefahren.

Die Bestellung im Restaurant warf einige Fragen auf, denn „Anke und Konfi“ kannten sie nicht wirklich. Ein echter Eidgenosse isst aber Rösti und Wurst eher zum Znacht.

Auch heute gab es eine Planänderung…das Death Valley fiel wegen Hitze aus. Ab 40 Grad dürfen Busse nur noch auf eigene Verantwortung reinfahren. Sollten sie eine Panne haben oder Hilfe benötigen, fällt eine saftige Strafe an. Dies wollte Claudio der Jaqueline nicht zumuten.

Alternativ besuchten wir Calico Ghost Town, eine alte Westernstadt aus der Goldgräberzeit.

Kurz danach wurde ein Outlet-Center angepeilt, wo wir genügend Zeit hatten ein Schnäppchen zu ergattern…sofern noch jemand Geld hatte.

Durch die Mojave Wüste, vorbei an der Edwars Air Force Base und später am Mojave air and space port boneyard. Dort finden ausgediente Flugzeuge einen Ruheplatz. Das trockene Klima verhindert Rost und Korrosion. Entweder werden die Flugzeuge parkiert für den Weiterverkauf, oder sie werden als Teilelieferant verwendet und am Schluss verschrottet.

Das Abendessen in einem Steakhouse sorgte dann kurzzeitig für grosse Augen. Ich bestellte ein grosses Bier…Marco, Daniela und Barbara bestellten das selbe….serviert wurde für jeden ein Bierkrug mit 7,5 dl…Das Abendessen in einem Steakhouse sorgte dann kurzzeitig für grosse Augen. Ich bestellte ein grosses Bier…Marco, Daniela und Barbara bestellten das selbe….serviert wurde für jeden ein Bierkrug mit 7,5 dl…🤣🤣🤣🤣