Montag, 21. September 2026
Kurvenkarrusell (201km)
Geweckt wurden wir durch das sanfte Morgenrot…und kurz darauf erschien auch die Sonne…so beginnt ein perfekter Tag.

Kurz auf den Balkon um die frische Meeresluft einzufangen…dasselbe tat Schorsch links von uns und Micha mit seiner Christine rechts von uns. Ein Handzeichen zum Gruss reicht für uns Männer.
Nach dem Frühstück konnte es auch schon losgehen. Vom Hotel weg ging es gerade Richtung Berge. Lang gezogene Kurven und guter Asphalt versprachen viel für den heutigen Tag.
Auch der erste Fotostop war erstklassig eine alte Brücke die heute noch ganz da steht.


Aber nach ein paar Kilometer war die Herrlichkeit vorbei. Blinker setzen und abbiegen auf eine schmale Strasse. Auch das kennen wir und wir ahnten was noch kommen würde… der Strassenbelag wurde immer mieser und holpriger.
Der Kaffeehalt musste in Anbetracht der etwas verlassenen Umgebung gesucht werden. Gefunden haben wir ein kurliges Lokal. Aber wie das Leben so spielt…die Kaffeemaschine hat den Geist aufgegeben. Trotz allem fand jeder etwas zur Erfrischung oder Stärkung.






Kurvenreich ging es weiter Richtung Mittagstisch. Viel Wald, höhere Temperaturen, etwas Sand auf der Strasse und tolle Aussichten begleiteten uns dabei.






Der Mittagshalt sollte an einem speziellen Ort stattfinden…leider war das Restaurant geschlossen. So blieb nur eine kurze Stippvisite und ein paar Fotos.







Es brauchte 3 Telefonate, bis wir ein Restaurant fanden das am Montag offen hatte. Diese Freude trübte auch der etwas bockbeinige Chef mit seiner komplizierten Art nicht. Schlussendlich gabs eine kalte Platte mit regionalen Spezialitäten.

Das Nachmittagsprogramm sah einen Besuch beim Castelvecchio vor, an dem wir gestern schon vorbei gefahren sind. Da die Hitze uns zunehmend zusetzte und sich keine Erfrischungsstation in der unmittelbaren Nähe befand, beschlossen wir die kurze Variante für den Heimweg.


Nach 200 km waren wir wieder in der Tiefgarage, mit voller Vorfreude auf das Stiefelbier.

